Mittwoch, 11. Februar 2009

Schlafen...

... in unserem Bett, auf deiner Seite... mit deinem Geruch in der Nase... das Kissen ist kein richtiger Ersatz - aber der Einzige.

Fremde Erinnerungen...

"Tock, tock, tock... beschäftige dich!" Ein dummes Vorhaben.
Eine Odyssee in die Vergangenheit... ich schifferte zu weit... warum?
Wollte ich den Stich der Sehnsucht durch einen noch größeren Schmerz ersetzen?
Wieso diese Gedanken... fast klaffende Wunden, die nie hätten da sein dürfen. Ich schnürre sie ab!
Ein Bild vor Augen, das ich mir selbst malte. Es existiert nicht!
Ich binde fester bis es nicht mehr weh tut. Was überhaupt? Die Idee... die Vorstellung... die Angst?
Tue ich am Ende immer das, was ich mir vornahm nie zu tun... und tue nie das, was ich mir vorgenommen hatte zu tun? Lauf ich weg oder geradewegs der Unzufriedenheit in die Arme... vielleicht auch hinterher...

Das erste Mal...

... die Sahne in den Schokopudding gerührt... es schmeckte nach deinen Lippen.
In der Bahn saß ein Mann, der nach dir roch... es ist allgegenwärtig:
ich vermisse dich!
Wer sagt mir heut Abend, dass ich mich abschminken soll... und morgen, dass ich die falschen Schuhe trage? Sich selbst kitzeln funktioniert nicht...